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Vorträge

Die Wissenschaft hat Verspätung

Vortrag, gehalten am 6.1.2005 in Memmingen.

Referent: Roger Liebi

Mit Hilfe der Naturwissenschaft haben manche versucht, die Bibel zu widerlegen. Das ist aber nicht gelungen.
In einem Vergleich von Bibel und Wissenschaft stellen wir jedoch fest: Die Bibel war der Wissenschaft lange voraus.

Es brauchte noch Jahrtausende bis man in unserer abendländischen Hochkultur endlich wie die Bibel feststellte, dass die Erde über dem Nichts hängt, die Sterne nicht gezählt werden können, der Hase tatsächlich wiederkäut, der Embryo im Anfangsstadium Knäuelform besitzt, die Luft ein Gewicht hat, gewisse Tiere zum Nutzen des Menschen geschützt werden müssen, bestimmte Hygienevorschriften das Leben retten, in der Ökologie auf Nachhaltigkeit geachtet werden muss etc.

Vortrag, gehalten am 6.1.2005 in Memmingen.

Referent: Roger Liebi

Inhalt: Weltweit werden heute über 6000 verschiedene Sprachen (ohne Dialekte) gesprochen. Der Mensch besitzt die Fähigkeit, sich durch artikulierte Laute differenziert auszudrücken. Im Tierreich gibt es dazu keine Parallelen.

Diese Feststellungen wecken Fragen:
Woher kommen die Sprachen? Hat es eine Sprachevolution von Urlauten bis hin zu modernen Sprachen gegeben? Sind die ältesten Sprachen der Welt primitiver als moderne Sprachen des 21. Jahrhunderts? Sind Sprachen von Eingeborenenvölkern im Vergleich zu den Sprachen des Abendlandes "unterentwickelt"? Kann man in den Sprachen, deren Geschichte über Jahrtausende hinweg dokumentiert sind, eine allmähliche Aufwärtsentwicklung feststellen?

Roger Liebi zeigt: Die dokumentierten Fakten der Sprachwissenschaft widersprechen einer Sprachentwicklung im Sinn der Evolutionslehre. Die Geschichte von der Sprachenverwirrung in Babel (1 Mose 11) ist kein Mythos. Sie muss von der Linguistik vollends ernst genommen werden.

Das gleichnamige Buch, das das Thema natürlich ausführlicher behandelt, ist im Hänssler Verlag erschienen.
ISBN: 978-3-7751-4030-0

Buddha und Christus - Ergänzung oder Widerspruch?

Referent: Martin Kamphuis

Inhalt:

Seit Hermann Hesse mit „Siddharta“ die Indienbegeisterung entfachte, liegt die Reise in den Buddhismus im Trend. Auch der Holländer Martin Kamphuis lässt sich acht Jahre mit Geist, Körper, Seele und allen Sinnen auf den tibetischen Buddhismus ein. In Indien und Nepal unterwirft er sich der strengen Lehre der Mönche und Gurus.

Ist der Buddhismus eine Ergänzung für uns? Martin Kamphuis nimmt uns mit auf die Suche nach Wahrheit.

webmaster Di, 01.06.2004 01:00
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